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Betriebsbesichtigung –   BMW-Werk Dingolfing

In der diesjährigen Betriebsbesichtigung im BMW-Werk in Dingolfing, am 05.03.2018, konnten die Schülerinnen und Schüler die Automobilfertigung und die dazugehörigen logistischen Prozesse in einer anschaulichen Führung bei einem der wichtigsten Arbeitgeber in Bayern bestaunen.

In einem kurzen Einführungsvortrag wurden die wichtigsten Eckdaten zum weltweit zweitgrößten BMW-Werk erläutert. Dabei wurden die beiden Klassen u. a. auch über die Möglichkeiten zur Ausbildung bei BMW informiert. Nach einer kurzen Sicherheitsunterweisung ging es auch schon los. Mit Kopfhörern und Sicherheitswesten ausgestattet, machten sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg durch das BMW-Werk.

Als erstes wurde die Endmontage besichtigt. 6000 Mitarbeiter arbeiten hier an endlos langen Fließbändern. Dabei ging die Führung insbesondere auf ergonomische Arbeitsbedingungen ein, die dem Unternehmen sehr wichtig sind. Im Presswerk mit seinen turmhohen Maschinen werden die wichtigsten Teile aus Aluminium hergestellt und vor Ort gepresst. In der Montage mit ihren über 2.000 Industrierobotern mussten Sicherheitsbrillen angelegt werden, um alle Beteiligten vor Funkenflug zu schützen. Die Funktionsweise eines Industrieroboters wurde uns anschließend erläutert und auch die neueste Generation von Robotern vorgestellt, die künftig gemeinsam mit Mitarbeitern am Fließband agieren werden. Zuletzt ging es noch in die Lackiererei, in der alle Schülerinnen und Schüler das Auftragen des Lacks mit eigenen Augen erleben durften. Es wurde nicht schlecht gestaunt über die riesige Auswahl an Farben, die in diesem Bereich ausgestellt wurden. Trifft man im Alltag doch vor allem auf klassische Farben wie schwarz, weiß und silber – Farben, in denen BMWs am häufigsten verkauft werden. Davon konnten wir uns in der Verladestation der Endmontage überzeugen, in der die fertigen Fahrzeuge für den weltweiten Export in Waggons verladen werden.

Wir bedanken uns beim freundlichen und kompetenten Team des Besucherzentrums im BWM-Werk in Dingolfing und kommen gerne wieder. 

Thomas Haslbeck, Friedhelm Witthöft

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