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Saint-Exupéry trifft Junges Landestheater                  

„Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry ist ein bekanntes Werk. Es behandelt u.a. den Werteverfall der Gesellschaft. Die Klassen 7a und 8ab besuchten am 24.11.2017 die Adaption dieses Klassikers bei einer Aufführung in Töging am Inn. Das Junge Landestheater Bayern taufte das Werk „Menschenerde – Ein anderer kleiner Prinz“. Obwohl inhaltlich viel vom Original aufscheint, wurden doch entscheidende Änderungen vorgenommen, angelehnt an die Absicht der Aufführung „Grenzen im Denken aufzumachen“. Die Sinnkrise eines jungen Mannes, der scheinbar alles im Leben hat und dennoch der Meinung ist, kein erfülltes, sinnvolles Leben zu führen, führt ihn mit Hilfe seiner beiden Freunde zum Nachdenken: Zusammenhänge zwischen Überfluss auf der einen Seite der Welt und Mangel auf der anderen, Sinnleere, Einsamkeit in der modernen Gesellschaft… Die Umgestaltung des Werks, die Szenenwechsel, die Inszenierung – sie stellten an die Schüler*innen Anforderungen, die im Theater mit der Vorbesprechung bewältigt wurden. Herr Fischer führte in bewährter Weise die Schüler*innen in die Strukturen und Ideen ein, die dem Werk und der Aufführung zugrunde liegen. Den schwarzen Prinzen, der von seinem Asteroiden auf die Erde kommt, spielte ein Flüchtling aus Afrika. Diese Einbindung trug entscheidend zur Erteilung seiner Aufenthaltsgenehmigung bei. Auch die dabei vertretenen Werte, juristisch und moralisch, waren mitunter ein Grund für die Art der Inszenierung. Der Nachweis der persönlichen Notlage und von Misshandlung allein wäre nicht ausreichend gewesen, um ein Bleiberecht zu erhalten. Vor der Aufführung konnte auch die Ausstellung „SOUL OF AFRICA“ von Henning Christoph, einem Fotojournalisten und sechsfachen World-Press-Photo-Award-Preisträger, im Theaterfoyer besichtigt werden. So erhielten die Schüler*innen auch einen Einblick in die Kultur dieses Kontinents.

Karin Wolfert

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