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Wirtschaftsschulpreis 2017, 1. Platz
Schule Fächer & Wahl­unterricht

Fächer- und Wahlunterricht

Hier finden Sie Informationen zu den angebotenen Fächern. Bitte beachten Sie, dass sich die Seite noch im Aufbau befindet.  
Betriebswirtschaftliche Steuerung und Kontrolle (BSK)
Das Fach Betriebswirtschaftliche Steuerung und Kontrolle (kurz: BSK) erfüllt als Leitfach in besonderem Maße den Auftrag der Wirtschaftsschule, eine berufliche Grundbildung im Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung zu vermitteln. Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine grundlegende betriebswirtschaftliche, volkswirtschaftliche und rechtliche Bildung. Dabei werden von den Schülerinnen und Schülern immer wieder andere Sichtweisen – Konsument, Arbeitnehmer, Staatsbürger und Unternehmer – eingenommen. Das Fach Betriebswirtschaftliche Steuerung und Kontrolle bereitet daher zum einen die Schülerinnen und Schüler auf eine Ausbildung – nicht nur im wirtschaftlichen Bereich – vor, zum anderen bietet das Fach den Schülerinnen und Schülern auch die Möglichkeit, sich im Anschluss weiter schulisch zu qualifizieren. Darüber hinaus erlauben es die erworbenen Kompetenzen, wirtschaftliche Problemstellungen auch im privaten Umfeld erfolgreich zu meistern. Im Fach BSK stehen praxisorientierte, lebens- bzw. berufsorientierte Handlungssituationen im Vordergrund, die von den Schülerinnen und Schülern ganzheitlich gelöst werden. Theoretische betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen werden praxisorientiert vermittelt und befähigen zu kompetentem Handeln in beruflichen und privaten Situationen. Lernen wird erleichtert, wenn der Zusammenhang zur Berufs- und Lebenspraxis immer wieder deutlich zu erkennen ist. Beispielhafte Unterrichtsinhalte im Fach BSK sind:
  • verantwortlicher Umgang mit Geld
  • Rechte und Pflichten aus Kaufverträgen
  • Berechnung und Auswertung von Lagerkennzahlen
  • Entwicklung von Werbekonzepten
  • Überwachung von Ein- und Verkaufsprozessen
  • angemessene Reaktion auf Kaufvertragsstörungen
  • Buchungen im Ein- und Verkauf von Handelswaren sowie Anlagegütern
  • Erstellung von Bewerbungsunterlagen
  • Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche und Einstellungstests
  • Handelskalkulation
  • Sozialversicherung und andere freiwillige Versicherungen, z. B. Lebensversicherung
  • verschiedene Möglichkeiten der Finanzierung und Kapitalanlage
  • Kosten- und Leistungsrechnung
Deutsch
Nicht nur Wirtschaft steht im Mittelpunkt der Wirtschaftsschule. Das Fach Deutsch hat eine zentrale Bedeutung. Es befasst sich mit den elementaren Kulturtechniken Sprechen, Lesen und Schreiben. Einerseits ist Deutsch damit eine Basis für die anderen Fächer. Seine Rolle beschränkt sich aber nicht auf die des Wasserträgers und Zubringers, handelt es sich doch um Basiskompetenzen für das Leben. „Sprechen und Zuhören”, „Lesen – mit Texten und weiteren Medien umgehen”, „Schreiben” sowie „Sprachgebrauch und Sprache untersuchen und reflektieren”, sind daher wichtige Kompetenzbereiche des Lehrplans durch alle Jahrgangsstufen. Dabei wird auf einen steigernden Auf- und Ausbau Wert gelegt.  Im Rahmen des neuen Lehrplans ergibt sich bei der Abschlussprüfung eine Neuerung. Die traditionelle freie Erörterung wird ersetzt durch eine Erörterung mit Informationsmaterial. Damit wird ein breiteres Spektrum als bisher abgedeckt: Erörterungstechnik, Texterfassung, Interpretation von Diagrammen, Karikaturen, u.v.m. Außerdem wird eine neue Schwerpunktsetzung des Lehrplans berücksichtigt: Die Textaufgabe zu einem pragmatischen Zeitungstext wird um eine weitere Aufgabe mit einem literarisch-epischen Text ergänzt. Kurzgeschichten und Romanauszüge bilden die Basis. Dabei wird auch die kreative Textarbeit eingebaut, die einen Schwerpunkt des Lehrplans bildet. Dazu zählt neben dem Verfassen von Charakteristiken , Tagebucheinträgen und Briefen aus der Sicht der Figuren auch das Weiterschreiben der Texte. Die verstärkte Berücksichtigung der Sprechfertigkeit spiegelt sich darin, dass in der 9. Klasse eine mündliche Schulaufgabe in Form einer Debatte gehalten wird. Mithilfe des Deutschunterrichts werden die Schülerinnen und Schüler gezielt auf die Anforderungen der Lebenswelt vorbereitet. Argumentieren und den eigenen Standpunkt zu vertreten, Inhalte zu erfassen und zusammenzufassen, Sprache und Rechtschreibung sicher zu beherrschen, Übungen zum Verfassen von Briefen und E-Mails und zur Bewerbung sind nur einige Beispiele, die die Bedeutung des Faches Deutsch an der Wirtschaftsschule verdeutlichen. Traditionelle Umsetzungen wie das Rollenspiel können u.a. mit Projekten mittels moderner Medien wie dem iPad verknüpft werden. Auch die Literaturgeschichte ist vertreten, nicht mit dem Auswendiglernen von Fakten, sondern mit einem Einblick in grundlegende menschliche Einstellungen, Beziehungen und Verhaltensweisen. Gerade in diesem Bereich wird auch die Kreativität gefördert, die heute in vielen Bereichen verlangt wird. Verschiedene Projekte (Zeitung in der Schule, Medienprojekte) und Exkursionen (Besuch der Stadtbücherei, Theater- und Kinobesuche, usw.) gestalten zudem den Deutschunterricht praxisnah.
Englisch
Im Fach Englisch werden die SchülerInnen der Wirtschaftsschule Gester in den klassischen vier Kompetenzbereichen oder „Skills“ Listening, Reading, Speaking und Writing trainiert und geprüft. Da für unsere Wirtschaft eine Stärkung der Teilbereiche Handelskorrespondenz und mündliche Sprachkompetenz besonders wichtig ist, wurden beide Bereiche auch zu Schwerpunktthemen der Abschlussprüfung Englisch. Schriftliche Anfragen, Angebote und Bewerbungen gehören ebenso zum Repertoire unserer Schüler wie Telefongespräche mit ausländischen Geschäftspartnern. Auch die Diskussion von Themen, die ebenfalls für die Wirtschaft relevant sind, wie z.B. die Gestaltung eines Messestandes, sind Bestandteil des Unterrichts und der mündlichen Abschlussprüfung. Darüber hinaus wird aber auch das Verstehen englischer Texte gefördert und gefordert, beispielsweise durch die unterrichtsbegleitende Lektüre der englischsprachigen Zeitschrift „Read On“, die alle Schüler unserer Abschlussklassen abonnieren. Natürlich bilden solide Wortschatzarbeit und das Einüben der englischen Grammatikstrukturen die Basis für alle weiteren Kompetenzbereiche. Gerade in diesen beiden grundlegenden Feldern des Englischunterrichts hat der Einsatz der modernen Medien eine immens wichtige Rolle übernommen. Durch die exzellente Ausstattung unserer Schule mit PCs, Beamern und Tablets ist ein schneller Zugriff auf unsere Zielsprache Englisch jederzeit möglich. Beispielsweise kann die Bedeutung eines unbekannten Wortes oder das Wissen über einen Sachverhalt durch Internetrecherche erarbeitet werden oder ein kurzer Videoclip aus dem Netz zur Veranschaulichung oder zusätzlichen Motivation der Schüler beitragen. Auch für die Förderung der Hörverstehenskompetenz unserer Schüler sind die Einbindung von originalen muttersprachlichen Textsequenzen als Video oder Audiotext unverzichtbar. Die regelmäßige Teilnahme an Englischwettbewerben und Vergleichstests, wie beispielsweise  am „Big Challenge“ oder am „Vera Vergleichstest“ sowie an der KMK Zertifikatsprüfung Englisch fordert und motiviert unsere SchülerInnen und gibt uns Lehrern ein wertvolles Feedback über den Leistungsstand. Der Förderung der Sprechkompetenz kommt in der jüngsten Vergangenheit immer größere Bedeutung zu. Die veränderten Bedürfnisse der im globalen Wettbewerb stehenden Unternehmen verlangen gut ausgebildete junge Fachkräfte, vor allem auch in den Fremdsprachen. Die Devise eines modernen, zukunfts- und erfolgsorientierten Fremdsprachenunterrichts an der Privaten Wirtschaftsschule Gester kann daher nur lauten: Stärkung der kommunikationsorientierten Sprechkompetenz bei gleichzeitiger individueller Förderung der orthographischen und grammatikalischen Grundlagen durch einen von modernen Medien begleiteten Unterricht.
Informationsverarbeitung (IV)
Kompetenzorientierung ist das Leitprinzip für die Lehrplan- und Unterrichtsgestaltung des Faches Informationsverarbeitung. Die Schülerinnen und Schüler nutzen Geräte der Informationstechnik rationell und sicher bei der Erstellung von Dokumenten. Dabei hat die sichere Beherrschung des 10-Finger-Tastsystems oberste Priorität. Sie berücksichtigen bei der Einrichtung ihres Arbeitsplatzes ergonomische Grundsätze und nutzen spezielle Übungen (z. B. Fingergymnastik, Dehnen), um gesundheitlichen Schäden bei der Arbeit am Computer entgegenzuwirken. Folgende Grundkompetenzen sind Lerninhalte des Faches: Die Schülerinnen und Schüler
  • beachten bei der Arbeit in PowerPoint die Farb- und Formenlehre und berücksichtigen die Präsentationsregeln.
  • nutzen Word zur normgerechten, übersichtlichen und informativen Darstellung eines Sachverhaltes, z. B. Protokollerstellung, Geschäfts- und Serienbriefe, Beschriftung von Etiketten.
  • nutzen bei der Gestaltung von Werbeflyern und Stellenanzeigen die gestalterischen Funktionen und Elemente von Word.
  • beachten das Urheberrecht bei Veröffentlichung von Bildmaterial.
  • beachten beim Abschluss von Kaufverträgen im Internet die rechtlichen Wirkungen.
  • nutzen Suchmaschinen, um geeignete Informationen zu erhalten und diese in Excel bzw. PowerPoint aufzubereiten.
  • nutzen ihre Kenntnisse über das Suchtpotenzial digitaler Kommunikationsmittel, um den damit verbundenen Risiken durch geeignete Verhaltensstrategien (z. B. Offline-Zeiten festlegen) vorzubeugen.
  • setzen beim Umgang mit dem Computer Ressourcen (z. B. Energie, Papier, Tintenpatronen) sparsam ein und führen Altbestände dem Recyclingprozess zu. Dabei nehmen sie ihre persönliche Verantwortung für die Umwelt und den Erhalt unserer Lebensgrundlage wahr.
  • achten beim Umgang mit sozialen Netzwerken auf die Würde der anderen und deren Persönlichkeitsrechte.
Übungsunternehmen

Das Fach Übungsunternehmen wird in den Jahrgangsstufen 9/10 bzw. 10/11 angeboten. Die Schülerinnen und Schüler erlernen somit schon sehr früh das Handwerkszeug für einen späteren Ausbildungsberuf.

Sie schlüpfen aus ihrer Schülerrolle in die einer Mitarbeiterin bzw. eines Mitarbeiters ihres Übungsunternehmens und durchlaufen während der beiden Jahre einen Ausbildungsplan

in den Bereichen Einkauf, Verkauf, Rechnungswesen, Außenhandel, Werbung und Projektplanung. Zu den Aufgaben der Schülerinnen und Schüler gehören beispielsweise:

  • Bestellungen an Lieferanten schreiben
  • Wareneingänge erfassen und Lagerbestände verwalten
  • Rechnungen online überweisen
  • Kundenbestellungen bearbeiten:
    Auftragsbestätigungen, Lieferscheine und Rechnungen schreiben
  • Zahlungseingänge überwachen
  • Geschäftsbriefe schreiben
  • Werbemaßnahmen planen
  • Sortimentsanalyse, Marktstudien und Kundenbefragungen durchführen
  • Kommunikation mit Kunden und Lieferanten
  • und vieles mehr …
Sommerferien
30.07.2018bis10.09.2018
ganztägig

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